Die Geschäftsführung
Unsere Audits laufen seit Jahren gut.
- Das stimmt. Geprüft wird aber nur eine Auswahl.
- Wie es im Alltag aussieht, zeigt das nur zum Teil.
Ihr seid nach ISO zertifiziert. Ihr wisst, wie das läuft.
Der ISO-Realitätscheck fragt eure Mitarbeitenden, wie die Normen im Alltag gelebt werden. Systematisch, auf euren Betrieb und eure Situation zugeschnitten. Ein digitales System gibt Anregungen, wertet alle Antworten aus und erstellt die Berichte. Ihr erhaltet ein echtes Bild der Realität: wo es gut läuft, wo nicht und was nun zu tun ist.
Und zwar bevor etwas passiert oder das Audit kommt.
Was das bedeutetWas das bedeutet
Für sehr viele Betriebe ist ISO eine Pflicht: Kunden, Ausschreibungen und Partner verlangen es. Dazu gibt die Norm eurem Betrieb Ordnung und eine gemeinsame Sprache. Und das Zertifikat könnt ihr zeigen: Kunden, Partnern, Bewerbern.
Und doch läuft es in vielen Betrieben jedes Jahr ähnlich:
Alle atmen auf – bis zum nächsten Audit.
Ein ISO-Zertifikat bestätigt, dass euer System die Norm erfüllt – an den Tagen des Audits. Was ihr besonders gut macht, steht nicht darin. Und ob alle das System jeden Tag leben, auch unter Stress, zeigt es nicht.
Was dabei verloren geht
Ein Ablauf, Schritt für Schritt, so wie geplant.
Qualität
Nachhaltigkeit
Gesundheit
Wie dann gearbeitet wird, liegt an euren Mitarbeitenden.
Fehler, Nacharbeit und Ausfälle kosten Geld – mit Zertifikat genauso wie ohne. Was nicht stimmt, zeigt sich dann im Audit, wenn kaum Zeit bleibt. Oder im Ernstfall.
Oft gehört: Geschäftsführung · ISO-Verantwortliche · Mitarbeitende
Die Geschäftsführung
Unsere Audits laufen seit Jahren gut.
Die ISO-VerantwortlichenQM, Umwelt, Arbeitssicherheit
Die Schulungen sind gemacht.
Die Mitarbeitenden
Ich weiss, wie meine Arbeit läuft.
Dafür fragt man die, die dort arbeiten. So, dass jede Person offen antworten kann. Und früh genug, um noch etwas zu ändern.
Die üblichen Lösungen zeigen jeweils nur einen Teil:
Für das ganze Bild braucht es:
Von Hand schafft das niemand.
Ein paar Stunden pro Person. Und ihr seht, wie eure Normen gelebt werden.
Unser Angebot
Für ISO 9001, 14001 und 45001, je Norm eine eigene Bewertung. Ihr wählt die Normen, die für euch zählen. Ihr erhaltet drei Ergebnisse:
Zu Qualität, Umwelt oder Gesundheit: wo ihr stark seid, wo Potenziale liegen, was woran hängt und wo Leitung und Mitarbeitende etwas verschieden sehen. Bereich für Bereich, Standort für Standort.
Euer NutzenIhr seht, was zuerst Wirkung bringt, mit nächsten Schritten nach Nutzen und Aufwand. So setzt ihr eure Kraft gezielt ein.
Jede beteiligte Person erhält ihren eigenen Bericht und sieht die Ergebnisse ihres Teams.
Euer NutzenAnregungen für den eigenen Alltag. Jede Person sieht, wo sie selbst etwas bewirken kann und wie ihr Team die Lage einschätzt.
Extern: eure Stärken, also die gelebten Praktiken, belegt durch die Einschätzungen eurer Mitarbeitenden.
Intern: was abgedeckt ist, wo es dünn ist und was ihr vor dem Audit noch erledigen solltet. Manchmal auch, was weg kann.
Euer NutzenIhr geht vorbereitet ins Audit. Und ihr habt einen Bericht, den ihr dem Auditor zeigen könnt.
Wie Fragen und Berichte aussehen, zeigt ein fiktives Beispiel auf kaizuno.com.
So läuft es ab
Ihr wählt Bereiche oder Standorte und eure Themen, gern zuerst im Kleinen. Einrichten kann eine Person bei euch, Auswertung und Berichte macht das System.
Eure Mitarbeitenden bewerten, wie die Norm im Alltag gelebt wird: jede Person für sich am Computer oder gemeinsam in einer moderierten Runde. Freiwillig, auf Deutsch, Englisch oder in weiteren Sprachen.
Ihr besprecht die Berichte, klärt offene Fragen und entscheidet gemeinsam, was ihr anpackt. Die Umsetzung liegt bei euch, auf Wunsch mit Coaching: Wir haben ISO-Profis an der Hand. Ein zweiter Durchgang zeigt, was sich bewegt hat.
Was ihr davon habt
Nicht erst im Audit oder im Ernstfall, sondern vorher. Und jede Seite im Betrieb hat etwas davon.
Die Geschäftsführung
Ihr seht euren Betrieb so, wie ihn eure Mitarbeitenden erleben, auch das, was ihr gut macht. So entscheidet ihr auf Grundlage von Fakten.
Die ISO-Verantwortlichen
Bewertet wird der Betrieb, nicht eure Arbeit. Ihr werdet vom internen Auditor zum Impulsgeber für die Teams.
Die Mitarbeitenden
Sie entdecken, was gut läuft und was besser ginge – im eigenen Arbeitsfeld und darüber hinaus. Und sie gehen gelassen ins Audit, weil sie einbezogen waren.
Euer Zertifikat verschafft euch Vertrauen nach aussen. Wenn ihr dann noch eure Mitarbeitenden fragt, zuhört und etwas daraus macht, entsteht auch Vertrauen nach innen.Dafür ist der Realitätscheck die Grundlage. Den Rest entscheidet ihr.
Drei Normen, ein Vorgehen
Alle drei Normen wirken – sofern sie gut umgesetzt werden. Gut umgesetzt heisst: getragen von den Menschen im Alltag, in ihrer Sprache, auch in Stress- und Ausnahmesituationen. Genau das zeigt der Realitätscheck.
ISO 9001 · Qualität
Gut umgesetzt bringt sie euch
Der Realitätscheck zeigt
ISO 14001 · Umwelt
Gut umgesetzt bringt sie euch
Der Realitätscheck zeigt
ISO 45001 · Sicherheit und Gesundheit
Gut umgesetzt bringt sie euch
Der Realitätscheck zeigt
ISO 9001 und ISO 14001 sind 2026 in neuer Ausgabe erschienen, für die Umstellung habt ihr drei Jahre. Die neue ISO 45001 wird mehr Gewicht auf Sicherheitskultur und psychische Belastungen legen.
Ein guter Zeitpunkt, um hinzuschauen.
Die Norm ist Pflicht. Wir machen daraus Wert.
Kitas, Kliniken, Heime, Hotels, Werke
Ihr habt viele Standorte, etwa Kitas, Kliniken, Heime, Hotels oder Werke? Dann prüft der Auditor nur eine Stichprobe. Und manchmal gilt das Zertifikat nur für die Zentrale – gearbeitet wird an allen Orten.
Der Realitätscheck fragt an jedem Ort. Die Themen wählt ihr selbst, zum Beispiel:
Jeder Ort bewertet sich zu denselben Themen, mit seinen Besonderheiten, und erhält seinen eigenen Bericht. Zusammen ergibt das eine ehrliche Gesamtsicht.
Beispiel: 100 Standorte
Stichprobe nach dem internationalen Leitfaden IAF MD 1: Wurzel aus der Zahl der Standorte, in der Überwachung das 0,6-Fache. Die Zertifizierungsstelle kann im Einzelfall mehr Standorte prüfen.
Dasselbe Vorgehen, andere Themen
«Mit dem Einsatz von KAIZUNO ist es unserer Hochschule erfolgreich gelungen, in einer gemeinsamen abteilungsübergreifenden Anstrengung aller Hochschulangehöriger eine abgestimmte Vision für ein strategisch ausgerichtetes Qualitätsverständnis zu schaffen.»
«Wir konnten unser komplettes Team – Küche, Service, Management – ins Excellence-Assessment einbinden. Wir erreichten 4-Sterne-Anerkennung ohne Extra-Papierkram.»
«Mit KAIZUNO bekam unser Nachhaltigkeits-Team den strukturierten ESG-Ansatz, den wir brauchten. Fundierte, ehrliche Bewertung mit internen Erkenntnissen und nützlichen externen Berichten.»
Machen die Mitarbeitenden mit? In einem Jobcenter haben sich über 50 Mitarbeitende beteiligt. Alle Fragen waren freiwillig, und doch kamen über 7 500 Einschätzungen zusammen und mehr als 140 Rückmeldungen in eigenen Worten.
Über uns
KAIZUNO® stärkt Organisationen und ihre Menschen von innen.
Der Realitätscheck kommt aus der Excellence-Bewertung. Was ISO verlangt, gehört dort dazu. Die fünf Schritte von KAIZUNO haben sich seit über 20 Jahren bewährt, weltweit.
Wer wir sind und mit wem wir arbeiten, steht auf kaizuno.com
Vor dem Erstgespräch
Ihr geht vorbereitet ins Audit, mit den zwei Berichten zu jeder Norm: dem internen für eure letzten Schritte, dem externen mit euren Stärken. Ob ihr den externen dem Auditor zeigt, entscheidet ihr. Lücken zu finden, ist seine Aufgabe – eure kennt ihr dann schon.
Intern dienen alle Ergebnisse als Grundlage für eure Managementbewertung und eure internen Audits.
Eure Mitarbeitenden brauchen als Richtwert ein bis drei Stunden, in kurzen Etappen. Erste Ergebnisse habt ihr eine Woche nach dem Start.
Der Preis ist KMU-gerecht und auf eure Grösse und die Komplexität eures Vorhabens abgestimmt. Unser Anspruch: Der Wert aus Motivation, Einsparungen, vermiedenen Unfällen und mehr Sicherheit liegt um ein Vielfaches über eurer Investition. Im Erstgespräch nennen wir euch den Preis.
Zu jeder Auswertung seht ihr die Daten, auf denen sie beruht. Bewertungen erscheinen zusammengefasst, ohne Namen. Freitexte erscheinen mit Namen oder Kennung, Teamantworten mit der Teamkennung. So bleibt der Ton sachlich, und ihr wisst, mit wem ihr weiterreden könnt. Weitere Schutzmöglichkeiten klären wir im Erstgespräch.
Vertrauliche Daten braucht es nicht. Was ihr eingebt, liegt verschlüsselt auf Servern in der Schweiz und in Europa. Es wird weder verkauft noch für Vergleiche mit anderen Organisationen genutzt, und ihr könnt es selbst löschen. Die Umsetzung geschieht ohnehin ausserhalb des Systems: bei euch, in eurem Alltag, auf euren Systemen.
Wir empfehlen, vorab festzuhalten, dass die Ergebnisse nicht zur Leistungsbeurteilung dienen.
Alles Weitere klären wir im Erstgespräch.
In 30 Minuten klären wir, was der ISO-Realitätscheck bei euch zeigen kann und ob er sich lohnt. Lohnt er sich vermutlich nicht, sagen wir es direkt.
Erstgespräch vereinbaren
Geht es euch nur darum, das Zertifikat zu verlängern, gibt es bessere Partner als uns.